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DER RUF DER WILDNIS AUS DEM KINO!

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5 Oct 30th, 2005 

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Advantages:
sehr schöne Computergrafik, unterhaltsame Story, witzige Jokes

Disadvantages:
manchmal ein klein bisschen langatmig

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grantelhuber

grantelhuber

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Member since:02.10.2005

Reviews:3

Hallo Leute,
entgegen meinen Gewohnheiten war ich nach langer Zeit doch mal wieder im Kino - so mehr oder weniger gezwungenermaßen:
Ein guter Bekannter hatte seine kleine achtjährige Cousine unerwartet zu Besuch für ein paar Tage und musste sich schließlich auch um sie kümmern. Na ja, und diese kleine Göre (tschuldigung, das Bie.. ääh Kind natürlich) wollte logischerweise unbedingt den Film "Madagascar" sehen. Nach langem Bitten und Flehen ging ich also mit ins Kino, obwohl ich mit diesen auf Comedy gemachten Filmen eigentlich überhaupt nichts anfangen konnte. Nun gut, ich hab's ja nicht selber bezahlt, also ab ins nächste Cinemaxx… der computeranimierte Film würde mich sicher schon nicht umbringen. Wie der Film dann schließlich doch noch zum Großteil mein Herz erobern konnte, soll mein heutiger Bericht verdeutlichen.
Viel Spaß beim Lesen und vergesst das Bewerten und Kommentieren nicht! *g*.

Die Story:
-----------------
Das Leben im New Yorker Central Park Zoo ist selbst für die Tiere eine helle Freude: Der Zoo wird regelmäßig und gut besucht, zudem bekommen alle "Inhaftierten" gutes Futter und müssen nicht hinter irgendwelchen Zäunen ihr Dasein fristen. Es herrscht die perfekte Harmonie und eigentlich sind alle Tiere miteinander mehr oder weniger gut befreundet.
Die Hauptattraktion des Zoos ist natürlich der "König des Dschungels", Alex, der Löwe. Er bekommt die meiste Aufmerksamkeit, wenn er sich königlich vor dem Publikum präsentieren darf. Aber auch seine Freunde Marty (ein Zebra), Melman (eine Giraffe) und Gloria (ein Nilpferd) genießen das dortige Leben in vollen Zügen. Eigentlich also die perfekte Idylle, wären nicht vier Pinguine, die Marty an seinem zehnten Geburtstag von dem wahren Leben in der Wildnis erzählen. Zuerst ist Marty ein wenig skeptisch, doch je mehr er über das freie Leben erfährt, desto begeisterter ist er, den Pinguinen in die Freiheit zu folgen.
Martys Freunde versuchen natürlich alles erdenkliche, um dem Zebra diese blöde Idee auszureden, doch in der Nacht bricht Marty dann eben alleine aus und bewegt sich mitten unter den Menschen in New York. Sein Ziel: Die Grand Central Station, die Bahn in die Freiheit, um weiter in Richtung Conneticut zu fahren.
Mitten in der Nacht wacht Melman auf und entdeckt, dass Marty verschwunden ist. Sofort machen sich die verbliebenen drei Freunde auf die Suche und starten ebenfalls einen Ausbruch: Gloria rammt die Mauer ein und weckt dabei noch einige andere Tiere, die ebenfalls die Gunst der Stunde zum Ausbruch nutzen.
Als die Tiere endlich an der Grand Central Station eintreffen, wartet Marty noch immer auf seinen Zug, denn den letzten hatte er um Haaresbreite verpasst.
Natürlich kommt die Reise schon bis dorthin nicht ohne Zwischenfälle aus, denn wilde Tiere in der Großstadt sind eben nicht besonders alltäglich.
An der Haltestelle eskaliert es dann soweit, dass die Polizei eingreift, um die Tiere wieder einzufangen, doch Alex versucht zu schlichten. Mit dem Erfolg, dass er zweimal in Folge mit einem Schlafmittel im Hintern versehen aufwacht und merkt, dass er in einer Holzkiste eingesperrt wurde und sich auf offener See befindet. Doch seinen Freunden geht es nicht anders…sie alle befinden sich nun auf einem Frachter mit Kurs auf Afrika…

Der Streit um Martys blöde Idee eskaliert erneut, so dass die Tiere allesamt so in ihren Kisten randalieren, dass das Halteseil für die Transportboxen reißt und allesamt über Bord gehen. Nun treiben unsere Freunde also alleine irgendwo auf dem Ozean…
Währenddessen übernehmen die Pinguine das Ruder, fesseln und knebeln die menschliche Besatzung des Schiffes und setzen einen neuen Kurs in Richtung Antarktis.
Marty ist der erste, der am nächsten Morgen an den Strand einer Insel gespült wird. Nachdem er sich befreien konnte, macht er sich auf die Suche nach seinen anderen Freunden, die, so wie er annimmt, sicher irgendwo schon am Strand auf ihn warten. Richtig geraten…er findet sie auch nach kürzester Zeit, wobei gerade Alex mehr als wütend auf Marty ist. Aus den beiden ehemals besten Freunden werden beinahe schon Feinde. Doch weil man seinen Freunden auch hier und da einiges verzeiht, sammelt sich die Truppe und erkundet die Insel ein wenig, wobei sie sich stets eher in Strandnähe aufhalten.
Doch bald schon stossen sie im Dschungel auf eine ganze Sippschaft von Lemuren, die jede Menge Partys feiert. Marty fühlt sich wohl in seiner "Freiheit", doch die anderen seiner Freunde vermissen das Leben und das gute Fressen im New Yorker Zoo schon gehörig, so dass es wieder zu einigen arg heftigen Meinungsverschiedenheiten kommt. Kurze Zeit später erfahren die vier, dass die Lemuren häufig von den einzigen Raubtieren auf der Insel, den Kattas, angegriffen werden, doch Alex wird auch in der freien Wildbahn seinem Ruf gerecht und verscheucht diese katzenähnlichen Räuber - ohne es wirklich zu wollen!
Schon haben unsere vier Freunde bei den Lemuren einen Stein im Brett und werden von ihnen als "New York Giants" (wie passend, wenn man die Größe bedenkt) gefeiert. Nur der Lemurenkönig ist ein wenig skeptisch, denn bisher war er immer der Star seines Volkes… ein bisschen neidisch wirkt er schon, als Alex indirekt zum Helden ernannt wird…

Das Leben könnte also auch dort ganz nett sein, oder?
Trotzdem geht es Alex immer schlechter und er sehnt sich nicht nur einmal zurück. Vor allem vermisst er seine leckeren Steaks, von denen er immer wieder träumt. Eines Tages wird aus dem sonst so zahmen Kätzchen eine blutrünstige Kampfmaschine, denn sein Urtrieb kehrt zurück und nun sind nicht mal mehr seine Freunde vor ihm in Sicherheit.
Als er sein Fehlverhalten selber einsieht, beschließt er, sich von den anderen zu trennen und isoliert in einer kargen Felsenlandschaft zu leben.
Doch Marty gibt nicht auf und will weiterhin um die Freundschaft kämpfen.
Just in dem Augenblick erreicht das Schiff der Pinguine den Strand - scheinbar war es den Pinguinen am Südpol doch ein bisschen zu kalt…
Jetzt folgt ein Schwenk zurück zu Alex und Marty, denn diese einsame Berglandschaft ist eben doch nicht ganz so einsam, sondern von zahlreichen Kattas bewohnt, die sich nun genüsslich an Marty zu schaffen machen wollen. Da besinnt sich der Löwe, gibt sich selber einen Ruck und legt eine astreine Theaterdarbietung hin, in der er den Kattas mächtig Angst mit seinem Gebrüll einjagt und so tut, als wollte er seine eigenen Freunde als Beute fressen.
Soweit, so gut…das Schiff zur Rückreise nach New York wäre nun vorhanden, doch wie entscheiden sich unsere Freunde?

Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht verraten, denn ich habe beinahe schon zuviel gesagt und ein paar echt spannende Momente bzw. das überraschende Ende solltet ihr schon selber miterleben!

Die Machart des Films:
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Heutzutage setzt kaum ein Hersteller noch auf "richtigen", handgezeichneten und colorierten Zeichentrick. Nicht erst seit "Shrek 1+2", sondern auch schon bei Filmen wie "Toy Story" oder "Die Monster AG" wird vermehrt auf die haargenauen Berechnungen der Computer wert gelegt, die dafür sorgen, dass der Film (bzw. das Erscheinungsbild) "real" wirkt.
Natürlich nun nicht wirklich real, denn schon anhand der Texturen bzw. der comichaften Anatomie der Charaktere wird man schnell feststellen, dass es eben kein Realfilm ist, doch schon ziemlich nahe dran. Ich würde schätzen, dass es noch etwa 10 Jahre dauern wird, dann wird man einen "echten" Film nicht mehr von einem am Computer erstellten Streifen unterscheiden können. Um (in ganz groben Zügen) die Technik dahinter zu nennen: Meist handelt es sich um das so genannte "Raytracing"-Verfahren. Zuerst baut man seine Figur aus unzählig vielen Polygonen (Dreiecken) am Computer zusammen, so dass ein dreidimensionales Drahtgittermodell entsteht. Auf dieses "Skelett" werden dann ebenfalls computererstellte "Muskeln" gelegt, damit sich die Figur hinterher auch wie gewünscht bewegen kann. Zum Schluss werden die Texturen aufgelegt, also Bilder, die z.B. für die Fellfarbe ausschlaggebend sind. Das war nun ein ganz simpler Versuch, die Technik dahinter zu beschreiben, in Wirklichkeit brauchen selbst Hochleistungcomputer Tage, Wochen oder Monate für diese Berechnungen. Je genauer diese eben sind, desto origineller und echter wirken dann eben auch die Figuren auf der Leinwand.


Die Charaktere…oder so *g*:
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Also von Charakteren in dem Sinne kann man ja eigentlich gar nicht reden, denn es sind nun einmal "Computerwesen", doch (fast) alle von ihnen haben im Film eben eine wichtige Rolle, die sie verkörpern. Eben so, wie auch in einem "echten" Film. Ich zähle sie der Einfachheit halber einfach mal auf und versuche sie ein bisschen zu beschreiben.

Alex, der vermeintliche Superstar.
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Gesprochen wird Alex der Löwe in der deutschen Fassung von Jan Josef Liefers, wobei ich ehrlich bin und sage, dass ich den Namen zuvor noch nie gehört habe.

Alex ist stets irgendwie im Mittelpunkt. Sei es im New Yorker Zoo, wo er tonnenweise Applaus erntet, oder auch auf Magagascar, wenn er seiner Bestimmung als Entertainer und Dschungelkönig nachgeht. Manchmal könnte man meinen, der Löwe wäre in der Tat böse - doch in Wirklichkeit ist er ein kleines Sensibelchen, der eben nur gut schauspielern kann und sich eigentlich nichts sehnlicher wünscht, als wieder seine leckeren Steaks im Zoo zu genießen. Er ist Martys bester Freund.

Marty, der chaotische Draufgänger.
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Marty wird von Rick Kavanian gesprochen…und erneut ein Name, den bestimmt nur die wenigsten kennen. Erinnert mich aber irgendwie an den Synchronsprecher von Will Smith - ist er das sogar vielleicht?

Marty ist ein nunmehr zehnjähriges Zebra, das sich, nachdem er vom Ausbruchsplan der Pinguine Wind bekommen hatte, selber nichts sehnlicher als die große, freie Welt wünscht.
Sicher aber nur deswegen, weil er weiß, dass Zebras nur so um die 20 Jahre alt werden und er sich deshalb in einer Art "Midlife-Crisis" befindet. Er nimmt das Leben recht locker, nur um sich diesen einen Traum zu erfüllen und bedenkt nicht, dass es in der Weite auch Gefahren bzw. unbekannte, nicht ganz so erfreuliche Begebenheiten gibt.

Melman, der kränkliche Angsthase.
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Melman die Giraffe wird von Bastian Pastewka gesprochen. Ein Name, den man besonders mit "Brisko Schneider" aus der Sat 1. Wochenshow in Verbindung bringt. Einfach ein genialer Comedystar.
Melman wirkt auf mich wie ein "untergeordneter" Charakter, denn so wirklich viel Selbstwertgefühl hat er in der Tat nicht. Er ist zurückhaltend, wo es nur geht und zudem ein kleiner Hypochonder, der sich seine Krankheiten sicher zum Großteil nur einbildet. Er würde auch viel lieber nach Kanada, weil dort die Medikamente günstiger sind *lol*.

Bliebe noch

Gloria, die unnahbare Planschkuh.
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Diese Rolle wird von Claudia Urbschat-Mingues übernommen. Auch hier muss ich passen und kann mich an keine andere Rolle von ihr erinnern. Von der Stimme her ähnelt sie meiner Meinung aber der Rapperin "Schwester S" - irgendwie tough und hart im nehmen.
Gloria übernimmt meiner Meinung nach den eher ruhigen Pol zum Anlehnen. Sie ist der typische Kumpeltyp, dem man so leicht nichts vormachen kann. Stark gebaut (immerhin geht der Ausbruch ja mehr oder weniger auf ihr Konto) und immer einen harten, aber ehrlich gemeinten Spruch auf den Lippen. Die "große Schwester" eben.

Die vier Pinguine, das kriminelle Quartett.
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Sorry, die Namen sind mir entfallen. Ich kann mich nur noch an einen "Private" erinnern…
Gesprochen werden sie von den Sängern der Band "die Fantastischen 4", also deutschen Hip-Hop Größen.
Die Pinguine legen eine Intelligenz an den Tag, die geradezu atemberaubend ist - auch wenn ihnen im Film nicht besonders viel Aufmerksamkeit zuteil wird. So buddeln sie zuerst den Tunnel in die Freiheit, hinterher kapern sie das Schiff, mit dem unsere Helden eigentlich nach Afrika kommen sollten und düsen selber weiter in Richtung Antarktis. Erstaunlich, was die vier kleinen Nervensägen so alles drauf haben: Navigationskarten lesen, Karateschläge und dergleichen. Ihr Umgangston ist zwar relativ rüde, aber absolut passend. Könnte an einen Drill beim Militär erinnern ;o).

Die restlichen Darsteller bzw. ihre Stimmen sind eigentlich nur Nebenrollen, zu denen ich aber weiter nichts herausfinden konnte. Zumal gibt's ja (gerade zu Beginn im Zoo) noch unsagbar viele andere Stimmen, die man aber keinem bestimmten Tier zuordnen kann.


Fakten, Fakten, Fakten - und an die Leser denken!
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Hier noch einmal für alle zusammenfassend die "technischen Daten" des Films, die ich aus mehreren Quellen aus dem Internet bekommen habe. (Hab den Film ja im Kino gesehen, ohne mich vorher darüber ausgiebig schlau zu machen)

Titel: Madagascar
Genre: Computeranimierte Komödie / Kinderfilm
Drehort: USA
Produktion: Dreamworks Animation
Laufzeit: 85 min
Sprecher: Jan Josef Liefers, Rick Kavanian, Bastian Pastewka, Claudia Urbschat-Mingues, Die Fantastischen Vier u.a.
Regie: Eric Darnell, Tom McGrath
Musik: Hans Zimmer
Altersfreigabe: Freigegeben ab 6 Jahre (wenn ich mich da nicht verguckt habe)

Meine Meinung / Fazit:
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Ich habe ja schon ganz oben angegeben, dass ich eigentlich nur unfreiwillig mit ins Kino ging, da mich Filme dieses Genres im Normalfall nicht besonders reizen. Mir ist oft eindeutig zu wenig "Action" darin. Ist ja aber auch klar, dass ich bei einem Kinderfilm keine heftigen Gewaltszenen erwarten kann, sondern eher eine heile "Schmusewelt".
Dennoch hat mich der Film schon irgendwie in den Bann gezogen, denn bis auf wenige langatmige Stellen (am Strand z.B. das ewige Hin- und her zum Thema "Sind wir nun Freunde oder nicht?") hat man eine nette und unterhaltsame Story geschaffen.
Der Witz kommt meist auch gut an, auch wenn ich nun keine wahren Lachkrämpfe bekam und mich mit Schmunzeln begnügte. Das will bei mir schon eine ganze Menge heißen.

Die Synchronsprecher (die ich größtenteils leider mit keinem anderen Film in Verbindung bringen kann) wurden meiner Meinung nach recht passend gewählt. Da merkt man schon, dass die Aufnahmen wirklich großen Spaß gemacht haben müssen.
Sowie ich nachgelesen habe, dauerte die Entwicklung in etwa drei Jahre - demnach kann man, was die Optik betrifft, von absoluter Spitzenqualität ausgehen. Bunt und farbenfroh, mit vielen Details versehen. Es ist zwar kein zweiter "Findet Nemo" geworden, aber das sind ja auch zwei völlig unterschiedliche Szenarien und Produktionsfirmen. Nachdem mich "Shrek 1+2" nicht wirklich fesseln konnten, habe ich mich hierbei hinterher echt gefreut, ihn entgegen meiner Befürchtungen doch gesehen zu haben.

Ein paar "unerwartete" Szenen waren ebenfalls dabei… so möchte (ich glaube es war Marty) ein kleines Entenküken zurück in den nahe gelegenen Bach bringen, nimmt es ganz vorsichtig ins Maul, setzt es ins Wasser und schnapp…da freut sich das Krokodil *harharhar*.
Oder ebenfalls ganz witzig: Die Szene, in der die Pinguine auf Madagascar eintreffen. Um sich bemerkbar zu machen, steigt die Nilpferddame Gloria auf den Kopf der Giraffe Melman - der zusammengeknickte Hals und die lustigen Wackelbewegungen sind schon ganz originell.
Solche kleinen Gags finden sich durch die Bank weg im gesamten Film. Einige sind zwar ein wenig versteckter, aber dennoch ist und bleibt der Film ein recht amüsanter Streifen.

Ideal, wenn ihr entweder gerade erst sechs Jahre alt seid (was macht ihr dann schon an Papas PC???) oder mit der gesamten Familie ein wenig schmunzeln möchtet.

Ich vergebe 4 von 5 Sternen und verbleibe mit steakhungrigen Grüßen,

euer Darky (der Panther, der im Film fehlt, *lol*)

P.S.: Die deutsche DVD-Version (die ich mir auf jeden Fall kaufen werde) erscheint laut der Website des Versandhandels Amazon vorraussichtlich am 31.12.2005 und wird dort zum Preis von 22,99 € vertrieben. Vorbestellungen sind schon heute möglich.
 

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Comments about this review »

COOOEEE 21.02.2006 17:35

Sorry but I couldn't understand a word of that.

zoobremia 24.11.2005 21:39

Hi, well, a great review for the German site, worth an E or better besonders hilfreich there, but here it's not helpful normally, in fact of understanding it, I can leave a better rating ... Best regards, Sven (Zoobremia)

Soho_Black 31.10.2005 07:26

What Bollinger said, pretty much.

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